Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügel und saftigem grünen Gras.RegenbogenbrückeWenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

Autor unbekannt

 

Robby

Unser erster Neufundländer kam 1987 zu uns ins Haus. Er war uns 5 ½ Jahre ein liebevoller treuer Begleiter. RobbyEin Schmusehund und Kumpel für unsere drei Kinder. Er war der Liebling in der ganzen Nachbarschaft. Mit Aika war er ein Herz und eine Seele. Doch nach 5 ½ Jahren mussten wir leider feststellen, das er schwer Krank war, er litt an Lymphdrüsenkrebs. Unser Tierarzt wollte das Wochenende noch abwarten und wenn keine wesentliche Besserung eintrat, ihn einschläfern.In der darauf folgenden Nacht hat er uns die Entscheidung abgenommen.
Er weckte uns gegen 3 Uhr in der Nacht und wollte raus auf seine schöne Wiese. Dort schnüffelte er im Gras und wir dachten noch beide das gleiche. Was geht es ihm gut, er bekommt ja richtig gut Luft.
Aber im nächsten Moment legte er sich ganz sachte zur Seite auf seine so heiß geliebte Wiese, mümmelte sich mit der Schnauze ins Gras, nahm noch einmal einen großen Schluck Luft und ging über die Regenbogenbrücke.
– Mach es gut Kumpel –
Wie es uns danach ging brauchen wir nicht zu erzählen. Es war das schlimmste Weihnachtsfest, welches wir mit unseren Kindern erlebten.
Mein Entschluss stand fest, nie mehr einen Hund. So etwas Grausames wollte ich nicht mehr erleben.

 

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Aika

Schon 1988, als von Neufundländer in Not noch keine Rede war, erhielten wir von einem Tierschutz Verein aus dem Berg. Land die Anfrage, ob wir eine AikaHündin aus schlechter AikaHaltung für kurze Zeit bei uns aufnehmen könnten.

Natürlich nahmen wir Aika bei uns auf. Bei so einer armen Kreatur wie sie war, konnten wir nicht anders.

Ihre Haare waren verklumpt und verklebt, die Haut war übersät mit offenen Wunden, sie stank bestialisch. Aber sie war total lieb, einfach nur lieb.
Wir haben Aika ca. ¾ Jahr gewaschen, gepflegt und aufgepäppelt, um sie dann, wie vorher schon vereinbart, in eine liebevolle Familie abzugeben.
Der Abschied tat sehr weh, aber wir wussten sie in guten Händen.

 

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Dundee

Als wir uns nach 7 ½ Jahren entschlossen wieder einen Neufundländer zu zulegen, sollte es ein brauner sein. Unser Besuch in der Eifel bei einem Züchter war für uns frustrierend. Den Hund den wir uns ausgesucht hatten, war leider schon verkauft. Es war Dundee !!!!!DundeeAber wie das Leben so spielt, auf wundersame Weise, kam Dundee dann doch noch in unsere Familie. Als Nothund, er war leider in sehr schlechte Haltung geraten und die Züchterin hat ihn nach 2 ½ Jahren wieder zurückgeholt.
Er kam, sah und siegte......Ein Häufchen Elend, abgemagert bis auf die Knochen. Er war nicht in der Lage bei seinen ersten kleinen Spaziergängen sein Bein zu heben, er fiel gleich um. Wir haben ihn 5- 6 mal täglich gefüttert und er dankte es uns mit einer abgöttischen Liebe.
Aber er durfte nur 5 Jahre alt werden. Sein Körper war voller Krebs.
Er und Aramis haben sich hervorragend verstanden. Die beiden waren in jeder Beziehung ein ganz tolles Team. So schmerzhaft wie der Tod eines Neufundländers für uns Menschen ist, so grauenhaft ist es miterleben zu müssen, wie ein zurückgebliebener Neufi über seinen toten Freund trauert.
Wir begruben ihn auf unserem Grundstück, direkt unter unserem Esszimmerfenster. Nicht in eine abgelegene Ecke vom Garten. Nein.....direkt mitten auf seine geliebte Wiese, wo wir dich täglich sehen.
Dundee du warst ein wunderbarer Neufundländer --- unser Gummibär----

 

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Aramis

Unser Bär ARAMISUnser größter Schatz, ARAMIS, ist am 06.12.2012 (Nikolaustag) im Alter von fast 13 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen!

Gute Reise Männelein!!
Wir werden Dich immer lieben!

 

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Carlo

CarloAm 25. Februar 2015 mußten wir Carlo im Alter von fast 10 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Mach´s gut du lieber Kerl. Wir sind alle schrecklich traurig!

 

 

 

 

 

 

 

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Ruby

Am 16.03.2013 wurde Ruby im Zuge einer Zwingerauflösung mit noch zwei anderen Neufundländern von NiN e.V. übernommen.
Nach ein paar Tagen hier auf der Pflegestelle "Im Bärengarten" wurde bei Ruby eine Pyometra festgestellt, die sofort operativ behandelt werden musste. Die anschließende Versorgung und Pflege übernahm unser Sohn Sebastian, der jede freie Minute mit Ruby verbrachte. An eine Vermittlung war dann nicht mehr zu denken, denn Sebastian hat SEINE Ruby von NiN e.V. übernommen. Als es Ruby wieder richtig gut ging, haben die beiden viel miteinander unternommen. Wo Sebastian war, war auch Ruby. Selbst beim internationalen Wasserarbeitstreffen 2013 am Genfer See waren die beiden dabei. Ruby 160x240

Man konnte Ruby immer und überall mitnehmen. Sie hatte ein unheimlich liebes Wesen und eine sehr charmante Art mit ihren Menschen umzugehen. Auch mit anderen Hunden hatte Ruby keine Probleme, so gab es nie Auseinandersetzungen. Auch wurde sie zeitweise sehr erfolgreich als Therapiebegleithund eingesetzt. Hier gewann sie schnell die Herzen der Patienten.

Ende 2015 zeigte Ruby die ersten ernsthaften Krankheitssymptome. Während der Weihnachtstage ging es ihr so schlecht, dass schon eine Einschläferung erwähnt wurde. Nach ein paar Infusionen, die Sebastian und Rita ihr verabreichten, ging es jedoch wieder bergauf.
Sie bekam entsprechende Medikamente, das Futter wurde wieder umgestellt und sie nahm an allem teil.

Große Spaziergänge mussten jetzt nicht mehr sein. In ihrem Rudel fühlte sie sich aber sichtlich wohl und war wie immer überall dabei.
Ostersamstag dann der Schock. Ruby ging es akut wieder sehr schlecht und sie erbrach auch ihr Futter und war ganz unruhig. Wir fuhren sofort mit ihr in eine Tierklinik und ließen sie sehr gründlich untersuchen. Die Röntgenbilder brachten uns aber nicht weiter. Erst eine Blutuntersuchung gab den Hinweis auf eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung. Voller Hoffnung und im Vertrauen auf die eingeleitete stationäre venöse Infusionsbehandlung ließen wir sie schweren Herzens in der Klinik zurück.

Ostersonntag fuhr Sebastian mit Rita, seine Ruby besuchen. Aber ihr Zustand hatte sich entgegen den Erwartungen nicht gebessert. Im Gegenteil, ihr ging es noch schlechter als am Vortag, sodass man sich nach gründlicher Rücksprache mit den Ärzten dazu entschlossen hat, dass kleine, hübsche Mädchen doch gehen zu lassen. Im Arm von Sebastian ging sie über die Regenbogenbrücke.

Wir werden unsere Ruby nie vergessen, dazu hat sie zu viele Spuren der Freude hinterlassen. Sie war ein Neufundländer durch und durch, sie wird uns sehr fehlen.

 

Ruby wir werden dich sehr vermissen. Machs gut kleine Klapperschlange……

 

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